Durch die Gegenüberstellung der vier Stahlelemente entsteht ein „imaginärer Raum“, ein
meditativer Mittelpunkt, in den man hineingehen kann und durch die Sinneserfahrung, den Klang eigener Schritte, Entwicklung, Evolution deutlich wird.
Die Statik der Stahlelemente lässt eine schwingende Bewegung bei Wind oder auch manueller Betätigung zu und weist somit auf Veränderung.
Das Kunstwerk stand zuvor am Möhnesee, in den Drüggelter Höfen.
Jetziger Standort: Tagungs- und Kongresszentrum Bad Sassendorf (Vorplatz)
Künstlerin: Renate Geschke, Soest
Infos unter
www.skulptur-online.de Allg. Infos zum Kunstwerk1 Element, Stahl
Maße: 350x400x400cm
Entstehung: 1999
Förderung des Landes NRW
Kulturregion Hellweg
Wegmarkenprojekt 1998-2001